Freitag, 30. Mai 2014

Friday Flowerday

Die ersten Rosen aus dem Garten. Übers Wochenende waren sie aufgeblüht  Als ich am Montagabend in der Dämmerung noch den Garten gießen wollte, habe ich sie entdeckt.


Ich liebe Rosen. Vor allem die historischen und die Englischen Rosen. Sie sind soooo schön. Und sie duften so süss, so warm, so betörend. Ich liebe diesen Duft. Eine Rose ohne Duft ist für mich wie ungewürztes Essen - einfach fad.


Da der gute Gatte an der Wasserversorgung basteln musste - neue Pumpe, super Druck, alte Schläuche und PENG -, hatte ich genügend Zeit, alle zu schneiden.
Was sollen sie im Garten? In der Woche verbringe ich abends vielleicht eine halbe, dreiviertel Stunde darin und dann meist mit der Nase im Unkraut. Außerdem sollte es regnen und Regen mögen diese zarten Blüten so gar nicht.



Die alte Wärmflasche ist übrigens nicht nur verbeult, sie hat leider auch ein kleines Loch. Ich habe das erst bemerkt, als ich sie einmal benutzen wollte und dann statt mit warmen mit nassen Füßen im Bett lag.



Und weil ich mich an diesen Rosen nicht sattsehen kann und jeden Tag ein paar Fotos von ihnen machen musste und mich auch nicht entscheiden konnte, welche der vielen Fotos in den Blog dürfen, folgt jetzt eine Bilderflut.











Einen winzigen Nachteil  haben diese stark duftenden Rosen: Sie halten in der Vase nicht so lange wie ihre geruchslosen Schwestern. Schon gestern begannen die Blüten zu trocknen. Meist sind sie nach fünf Tagen verwelkt. Manche verblassen auch recht schnell, so wie die Reine Victoria, die - auf dem ersten Bild sieht man es noch - eigentlich rosa und nicht cremeweiß ist. Und die meisten historischen Rosen blühen nur einmal im Jahr.



Nun gut, das sind also drei Nachteile. Doch das ist mir egal.
Wie sagte meine Großmutter immer so schön: "Wer das eine will, muss das andere leiden können."
Und ich will den Duft und diese dichtgefüllten kleinen altmodischen Blüten.

Heute früh fielen nun die ersten Blütenblätter ab.Und bevor sie ganz verwelkt sind, schicke ich sie schnell zu Holunderbluetchen und all den anderen Freitagsblumen.

Allen ein schönes Wochenende.
Lieben Gruß
Katala

Donnerstag, 29. Mai 2014

Himmelfahrtsholunderblütensirup

Was für ein Wort!

Ich hatte das Ganze erst

Himmelfahrtsholunderblütensirupfertigstellungsfotoberichterstattung

nennen wollen. Und das einfach nur, weil man in unserer Sprache Substantive und substantivierte Verben so hübsch endlos aneinanderreihen kann, bis die Sinnlosigkeit perfekt ist. Wer soll denn das noch lesen? So viele Wörter in einem:


Himmel
Fahrt
Holunder
Blüten
Sirup
fertigstellen (das sind ja eigentlich auch zwei)
Foto
Bericht
erstattten

eben: Himmelfahrtsholunderblütensirupfertigstellungsfotoberichterstattung

Nun sieht's zwar schön scheußlich aus. Ist aber inhaltlich völlig falsch. Hier sieht man nämlich nur das Ergebnis. Von der Fertigstellung kein einziges Bild.
Tja, wie könnte das Ganze denn dann heißen? Natürlich alles in einem Wort...
Aber da fällt mir gerade nichts ein.


Also Knetekugeln nun raus aus dem Hirn. Die müssen zwar auch mal dürfen. Aber jetzt ist genug.

Jetzt will ich Euch erst einmal für Eure lieben Kommentare danken. Ich freue mich immer riesig, wenn ich sie lese. Leider habe ich es wieder einmal kaum geschafft, Eure Beiträge anzuschauen oder gar selbst einen netten Satz zu hinterlassen. Im Moment ist so viel zu tun, dass jeder Tag ruhig doppelt so lang sein könnte, und die Stunden würden wahrscheinlich immer noch nicht reichen, um alles zu schaffen. Aber das ändert sich irgendwann wieder. Das hoffe ich zumindest.



Ganz oben auf meiner To-do-Liste steht im Moment Holunderblütensirup. Der gute Gatte liebt ihn und er muss viel davon haben. Diese paar Flaschen sind erst der Anfang, denn mit so wenig kommen wir nicht übers Jahr.
Am liebsten pflücke ich die Blüten nach mehreren Sonnentagen an einem sonnigen Vormittag. Da haben sie das meiste Aroma. Leider klappt das nicht immer.
Zumindest hatte es hier am Wochenende kaum geregnet und am Montag war es den ganzen Tag sonnig gewesen. Und da für die nächsten Tagen schon wieder Gewitter und ausgiebiger Landregen angesagt waren, habe ich am Montag auf dem Heimweg noch schnell die ersten Blüten gesammelt und am Abend angesetzt.

Rezept:

2,5 Liter Wasser
2 Kilo Zucker
50 gr Zitronensäure
1 ungespritzte Zitrone
35 Holunderblüten

Holunderblüten von den Stielen ribbeln und in einen großen (Stein-)Topf füllen. Zitrone in Scheiben schneiden und dazugeben. Derweil das Wasser mit dem Zucker aufkochen lassen. Wenn es kocht, die Zitronensäure einrühren und dann über die Blüten und die Zitrone gießen. Gut abdecken und ein paar Tage an einem kühlen Platz ziehen lassen. Danach abseihen, nochmals aufkochen und noch heiß abfüllen.


So hält sich der Sirup über Jahre. Also, theoretisch. Nur die schon geöffneten Flaschen müssen in den Kühlschrank, wenn sie länger als eine Woche stehen sollen. Das ist bei uns allerdings selten der Fall.

Ich wünsche allen einen schönen Restfeiertag und all denen, die morgen nicht arbeiten müssen, ein geruhsames langes Wochenende.

Lieben Gruß
Katala

Samstag, 24. Mai 2014

In heaven

Abendrot - Schönwetterbot


Ich liebe es, in den Himmel zu schauen. Manchmal fotografiere ich ihn auch. Und nun haben diese Bilder endlich eine Heimat gefunden: bei Raumfee und all den anderen Himmelsbildern.

Allen ein schönes Wochenende.
Lieben Gruß
Katala

Freitag, 23. Mai 2014

Friday-Flowerday

Wieder ist  es Freitag und diese Woche habe ich es geschafft, eine Blume für Holunderbluetchens Sammlung zu fotografieren.


Ich habe es wie Helga gemacht und die Pfingstrose schon am Montag gekauft. Meine war allerdings nicht mehr so knospig und so hatte ich mehr Glück.


Und jeden Morgen,  wenn ich aufwache, fällt mein erster Blick nun auf diese riesige Blüte.

So, jetzt schnell zu Holunderbluetchen, wo schon ganz viele Freitagsblumen warten, danach noch ein kurzer Spaziergang durch die Bloggerwelt und dann ist Schluß für heute.

Allen ein schönes Wochenende.

Lieben Gruß
Katala

Dienstag, 20. Mai 2014

Murphys Gesetz

Als ich heute abend den Garten gießen wollte, ging die Pumpe kaputt.
Als ich danach abwaschen wollte, ging der Ausguss kaputt.
Wenn ich jetzt schlafen gehe, geht dann das Bett kaputt?

Euch allen  wünsche ich eine pannenfreie Restwoche.

Lieben Gruß
Katala

Sonntag, 18. Mai 2014

Aschenputtel war beim Ball

Ich armes Aschenputtel habe kein Ballkleid und keine güldenen Pantöffelchen. Nur ein einziges ganz einfaches Tageskleid. Und das mit der Fee hat nicht geklappt - wahrscheinlich wegen der fehlenden Stiefschwestern. Und darum habe ich, das Aschenputtel, ganz lange mit mir gehadert, ob ich überhaupt gehen soll, so ganz ohne Schön. Aber kurz vor Knipp habe ich mich dann doch entschieden. Rein ins Auto und los ging's. Auf zum Ball nach Paretz.



Und da ich zu den wahrscheinlich sehr wenigen Menschen gehöre, die es trotz Navi schaffen, sich zu verfahren, kam ich natürlich wieder einmal zu spät. Viel zu spät. Da war keine Zeit mehr, etwas passenderes Schuhwerk anzulegen. Da musste ich, so wie ich war, rein ins Getümmel.


Das schöne an diesen Bällen ist, dass die Tänze des Abends vorher in Workshops geübt werden. Menschen wie ich, die nur wenige Male im Jahr  und zudem auch noch als blutige Anfänger diese historischen Tänze tanzen, würden sonst ziemlich dumm aus der Wäsche schauen, wenn es dann abends nur noch heißt: "Und als nächstes tanzen wir Mr. Beveridg's Maggot." Ehm... Ja.
Also lieber so, wie man ist, zum Workshop rennen und das Gehirn noch schnell auf  SPEICHERN stellen.


Es sind nicht viele Figuren, die man kennen muss. Die Reihenfolge macht's bei diesen Tänzen. Und wirklich jeder Tanz ist anders.  Da ist man gut beraten, wenn man den Worten der  Tanzmeisterin aufmerksam lauscht, Takt und Füße auf ein Level bringt und an nichts anderes mehr denkt. Wenn die Kapazität des Hirns ausgeschöpft ist, kann man nur noch hoffen, dass sich die Füße auch das eine oder andere gemerkt haben.

Nach dem Workshop ging's ins Schloß. Aber erst einmal mitten auf die Straße, um die Blickachsen zu fotografiert (ist ja zum Glück Dorf, kommt ja kein Auto).





Und dann Schlossbesichtigung. Was für Fluchten! Hach ja, hier hätte ich mich auch wohlgefühlt. Vor allem als Kind. Hier Fangen spielen, einmal rundrum durchs ganze Schloss... 
Durfte man aber sicher nicht. Die Haushofmeisterin soll ja ein ziemliches Drachudel gewesen sein. Immer streng auf die Etikette bedacht.

Tja, damals herrschte noch Zucht und Ordnung. Auch beim Tanz. Berührungen: Mehr als die Hand war nicht erlaubt und die der Damen gehörte behandschuht.


Nicht einmal die habe ich. Keinen Hut, keine Handschuhe und die Stiefel passen auch nicht in die Zeit.


Nur einen derben Baumwollfummel besitze ich bisher, der zu allem Überfluss auch noch kilometerlang hinter mir herschleppt. Macht sich beim Rückwärtstanzen aber nicht so gut, wenn man ständig auf sich selber tritt. Da sitzt man nämlich schnell mal auf dem Hintern. Und mit beiden Händen (gefühlte) hunderte Meter  Stoff raffen, geht auch nicht, denn die Hände, mal die eine, mal die andere und manchmal auch beide, braucht der Tanzpartner.  So mussten ein Dutzend Sicherheitsnadeln den Stoff nach oben hieven, was den Gesamteindruck nicht verbesserte. Eben Aschenputtel ganz ohne Verwandlung.
Und die anderen Damen hatten alle sooo schöne Ballkleider.



Außer der Ballgesellschaft war weit und breit kein Mensch zu sehen. Nichts erinnerte an die Gegenwart. Es war ein wenig wie ein Sprung in eine andere Zeit, in der alles irgendwie... schöner? war.
Ja, ich weiß. Ich habe "Midnight in Paris" gesehen. Und hab's auch schon vorher gewußt. Früher war alles viel besser und so geht's zurück bis zum Urknall.


Nein, so meine ich das nicht. Aber damals steckte neben dem Teufel eben auch noch ein wenig Liebe im Detail.  Allein der Griff des alten Sonnenschirms...


Man hält heute soviel auf die Funktionalität der Dinge und vergißt darüber nur zu gern, dass man auch in früheren Jahrhunderten durchaus in der Lage war, Lösungen zu finden, die mehr als nur praktikabel waren.
Aber ich schweife ab vom Ball. Macht aber nichts, ich habe sowieso keine Fotos mehr davon. Draußen goß es inzwischen wie aus Kannen, darum war's drinnen viel zu dunkel zum Fotografieren.

Nach dem Regen bin ich in einer Tanzpause noch einmal durch den Park geschlendert. Die untergehende Sonne war wieder hervorgekommen und tauchte alles in ein goldenes Licht. Bis ich an der Wiese war, war es weg. Aber plötzlich war für ein paar Minuten ein Regenbogen da.


Danach zeigte sich der Himmel in zartem Abendrot. Die Vögel zwitscherten laut ihre Gute-Nacht-Lieder und aus dem Ballsaal klang ganz leise wieder Klaviermusik.


Noch einen letzter Blick durch den Park auf die Wiese geworfen. Noch einmal tief den Duft der noch regenfeuchten Luft geatmet. Und dann ging's zurück zum Tanz.


Auf der nächtlichen Heimfahrt träumte ich schon vom nächsten Ball. Aber dann in einem Ballkleid wie aus dem Märchen...
Na ja, das mit der Fee wird sicher wieder nicht klappen - halt fehlende Stiefschwestern und so. Ich werd's wohl nähen müssen.

Als ich dann zu Hause aus dem Auto stieg, hatte mich die Realität ganz schnell und ganz und gar endgültig wieder.

AUA!
Meine Füße! 


Ich wünsche allen einen schönen Wochenstart.

Lieben Gruß
Katala

Freitag, 16. Mai 2014

Jetzt wird's Sommer

Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und an den Wegrändern blüht der erste Mohn. Schluss mit Wolken, Wind und Regen.


Dieses Wochenende wird es schön. Nicht so wie das letzte. Da war's ja grauslig. Trotzdem haben wir uns vor die Tür gewagt. Und es sind auch ein paar Fotos entstanden vom Fläming-Frühlingsfest - in den wenigen Minuten, in denen mal die Sonne schien.

Was ich an den Festen im Fläming besonders mag, sind die Trachten. Von Generation zu Generation vererbt. Gehütet und gepflegt. Diese seidenen Schürzen haben bestimmt schon die Großmütter getragen, denn die Borten aus Jetperlen und Pailletten gibt es heute gar nicht mehr.


Angekündigt war ja ein großer historischer Festumzug. Nun ja, er war eher klein. Da habe ich schon Besseres erlebt. Vorigen Herbst beim Kreiserntefest. Da schlängelte sich der Zug kilometerlang durchs Dorf. Hier war alles nach wenigen Minuten vorbei.

Also habe ich mich meiner Trödelsucht hingegeben.  So viele tolle Sachen gab es an diesem Stand und so schön dekoriert. 


Vor allem die Kanne mit dem eckigen Griff und den Blümchen hatte es mir angetan. Aber ich bin standhaft geblieben. Nein, ich habe sie nicht gekauft. Das war blöd. Jetzt weiß ich's.


Den schönen Strauß gab es auch dort. Die Dame vom Stand hatte ihn zum Muttertag bekommen und mit zum Fest genommen, um sich den ganzen Tag an seiner Pracht und seinem Duft erfreuen zu können. Ich durfte mal schnuppern und fotografieren.


Leider kann man noch keine Gerüche einfangen. Wenn man es könnte, hätte ich den betörenden Duft liebend gern hier mit allen geteilt - als Dank an alle Leser, als Dank für all die lieben Kommentare und als Entschuldigung dafür, dass ich es oft nicht schaffe, selbst ein paar Zeilen  zu hinterlassen. So müssen leider das Bild und die Worte genügen.

Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende.

Lieben Gruß
Katala

Samstag, 10. Mai 2014

Friday-Flowerday

Ganz unbedingt wollte ich doch wieder beim Friday-Flowerday bei Holunderbluetchen dabei sein. Also auf dem Weg ins Altenteil zwischen zwei Gewitterschauern ein paar Blumen gepflückt.
Ich mag diese krautigen Sträuße vom Wegesrand mit Gräsern, ganz viel Hirtentäschel und den weißen Blumen, die im Moment überall blühen und von denen ich leider so gar nicht weiß, wie sie heißen.



In meinen beiden kleinen Kammern hat ein so voluminöser Strauß leider keinen Platz, da geht nur eins - entweder ich oder die Wiese. Also kamen die Friday-Flowers wieder einmal zum guten Gatten. Da stehen sie nun, zumindest das, was von ihnen übrig blieb.
Ich hatte mir das so einfach vorgestellt. Draußen die Blumen noch einmal schön anschneiden, warmes Wasser in den Krug, Blumen rein und fertig. Ja, so hatte ich mir das gedacht.


Doch kaum hatte ich die Blumen in den Krug gestellt, war die Katze da.


Was für eine Freude für das Tier. Der Wind, die Gräser. Alles wackelte so verführerisch. Eine herrliche Abwechslung, wo man doch bisher nur gelangweilt auf dem Sofa gelegen hatte.


Das  konnte man sich auf keinen Fall engehen lassen.




Die erste Kornblume des Jahres saß zum Glück so tief drinnen im Strauß, dass sie von Wind und Krallen verschont blieb.


Inzwischen sind die Friday- zu Saturday-Flowers geworden. Es ist wieder einmal viel zu spät. Und so hell, wie auf dem Foto, ist es im Zimmer schon lange nicht mehr. Und kommentieren schaffe ich jetzt nicht mehr.



Noch viele andere und hoffentlich weniger gebeutelte Sträuße findet Ihr wieder hier.

Allen ein schönes Wochenende

Gruß
Katala

Mittwoch, 7. Mai 2014

Meine Minis werden ins Leben entlassen

Schluss mit dem behüteten Dasein im Schrank. Jetzt gilt es, sich zu bewähren.


Am Sonntag, dem 11. Mai, geht's auf den Markt, zum Fläming-Frühlingsfest ins Museumsdorf Baruther Glashütte, etwa eine Autostunde von Berlin entfernt.
Das Kind, also die große Tochter, hat dort einen Stand. Sie hat ja  seit kurzem einen Shop bei Dawanda und einen bei Etsy, beide "arborala" geheißen, voller schöner Dinge aus Holz. Und meine Babys gehen mit auf den Markt, sollen zum ersten Mal an die Öffentlichkeit.

Hilfe, was bin ich aufgeregt!

Es ist halt das eine, an kalten, finsteren Winterabenden gemütlich neben dem Kamin zu sitzen, so vor sich hin zu schnitzen und vor dem Zubettgehen zufrieden auf der eigenen Hände Werk zu schauen.
Aber dies dann einem breiten Publikum zu präsentieren, ist doch etwas ganz anderes. Schließlich weiß man ja auch, dass das, was man da macht, nicht gerade zu den Must-Haves der Saison gehört.

Mit Sicherheit aber zu den Must-Haves für die eigene Befindlichkeit. Ich liebe kleines, zweckfreies Zeug. Und so sind auch die windschiefen Häuschen entstanden.


Egal ob mit oder ohne Fenster - um ihnen wenigstens ein bisschen Gebrauchswert abzuringen, haben die Häuser hinten alle einen Magneten bekommen. Nun können sie Zettel am Kühlschrank festhalten.



Die beiden Bücher können gar nix. Die sind einfach nur da.


Aber ich mag sie. Ich mag sie ganz besonders. 

Allen eine schöne Restwoche.
Katala

P.S.: Und sollte man nie wieder etwas von mir hören, dann bin ich vor Aufregung gestorben.

Freitag, 2. Mai 2014

Friday-Flowerday

Schwer vom Regen lag der Fliederbusch fast auf dem Boden. Es gießt wie aus Kannen. Aber trotzdem schnell  in den Garten gesaust und ein paar Zweige geholt, um sie für den Flowerday noch heute in die Vase stellen zu können. Alles war pitschnass.




Nach dem Trocknen kamen die Blumen ins Altenteil auf des guten Gatten neue Truhe. Die haben ihm die Kinder gebaut.



Noch mehr Blumen von heute findet ihr hier.

Allen ein schönes Wochenende.

Gruß
Katala